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OEC in Pamplona
02.06.2014

Fakten

Zunächst einmal ein paar Fakten über den OEC, oder ausgeschrieben den Open European Championchip 2014 in Pamplona Spanien. Für uns ist es der 3. OEC und auch der größte. Insgesamt waren 96 Teams angemeldet, von denen 1 Team nicht kam. Die Teams kamen von überall auf dem Globus. So waren alle 5 Kontinente und 42 Länder vertreten.

Tag 1 – Anreise und Gestaltung der Pit

Nach einer sehr langen und anstrengenden Autofahrt mit einem Abstecher zum Roboterzoo in Delft und einem Flug von Brüssel nach Santander, fuhren wir mit den Mietwagen nach Pamplona. Um ca. 16:30 kamen wir dann am Veranstaltungsgebäude, dem so genannten Baluarte, an. Es war riesig. An diesem ersten Tag mussten wir lediglich unsere Pit, also unseren Stand dekorieren. Unsere Pit bestand aus einer großen Pinnwand, an der wir viele Poster und Bilder von uns aufhingen. Außerdem benutzten wir unsere Deutschlandflagge als Tischdecke und ließen die anderen Teams unterschreiben. Da wir für die nächsten Tage mit ca. 950 Buttons und 5 Kilo sauren Deutschlandstreifen ausgerüstet waren, verteilten wir auch diese an unserem Stand. Ganz besonders freuten wir uns, als wir direkt am ersten Tag die anderen Teams aus Deutschland trafen, mit denen wir uns über die Wettbewerbe hinweg angefreundet hatten. Als dann um 18 Uhr der erste Tag im Baluarte dem Ende zuging, fuhren wir mit unseren Mietwagen zu den gemieteten Appartements. Als alle dort ankamen, was aufgrund von fehlenden Navikenntnissen über die Gegend erst schwer war, rüsteten wir uns im Supermarkt direkt nebenan für die nächsten Tage aus. Nach einem leckeren Abendessen trafen wir uns nochmal, um unsere Choreographie für den 2. Tag einzustudieren. Nachdem wir alles für den nächsten Tag geklärt hatten, fielen wir müde und erschöpft von der Anreise ins Bett.





Tag 2 - Übungsläufe und Begrüßung

Am 29.05. mussten wir schon früh aufstehen, um uns ab 9 Uhr für Übungsläufe einzutragen. Um 9:30 Uhr hatten wir dann den ersten. In gerade mal 10 Minuten mussten wir versuchen, kleinere Fehler auszubessern. Ein etwas größeres Problem bestand darin, dass die Banden um einige Zentimeter kleiner waren, als unsere Übungstische und die Wettbewerbstische in den vorigen Wettbewerbsstufen. Also hatten wir ein Problem mit dem Werkzeug um die Hindernisse zu überqueren, denn der Hebel für das Flugzeug war dadurch tiefer. So mussten wir ein paar Änderungen im Programm und am Werkzeug selbst vornehmen. Da wir Übungsläufe nur begrenzt nutzen durften, konnten wir an diesem Tag auch öfters rumgehen und andere, nette Teams kennenlernen. Um 10:30 Uhr war dann unser großer Auftritt in der Party-Zone. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, denn mehrere andere Teams machten bei unserer Choreographie mit. Nach einem leckeren Mittagessen fing um ca. 15 Uhr die Begrüßung an. Alle Teams versammelten sich vor dem Baluarte und zogen mit viel Lärm und Geschrei in den riesigen Audimax ein. Dort wurden sie von dem Showmaster und Moderator namens Paul willkommen geheißen. Anschließend wurden verschiedene Shows, wie zum Beispiel ein Roboter- und Breakdance gezeigt. Zum Schluss der Begrüßung gingen alle Teams auf die Bühne und tanzten zusammen Gangnam Style. Nach dem Abendessen gab es noch eine abschließende Party. Wie schon am Vorabend übten wir dann noch fleißig für den nächsten Tag, um die Forschungspräsentation möglichst gut zu schaffen.





Tag 3 – Research, Teamwork, Robot-Design und Robot-Game

Am nächsten Tag, dem 30.05., war dann volles Programm und viel Stress für uns. Wir hatten Teamwork, Forschungspräsentation, Robot-Design und 2 Roboterläufe über den Tag verteilt. Doch zu aller erst probten wir bei einem Übungslauf die Änderungen vom Vortag. Alles lief gut, so dass wir für den ersten Lauf gut vorbereitet waren. Leider lief nicht alles wie geplant. Denn auf einmal blieb der Roboter mitten im Lauf einfach stehen und die Programme ließen sich nicht starten. Später fanden wir heraus, dass es sich um einen Fehler der EV3 Software handelte, der sogenannte Virtual Machine Instruction Break Error. Dieser Fehler tritt nur ganz selten in unregelmäßigen Abständen auf und man kann ihn nicht verhindern. So gingen wir mit ca. 200 Punkten aus dem Match. Große Zeit zum Ärgern gab es nicht, denn kurz darauf mussten wir zum Robot-Design. Die Jury war sehr angetan von den Werkzeugen und auch ganz besonders vom Programm und dem Roboter. Also gingen wir mit einem guten Gefühl raus. Direkt danach gingen wir dann zum Teamwork und zur Forschungspräsentation. Dieses Jahr wurden diese beiden Kategorien zu einem Termin mit derselben Jury zusammengefasst. So konnte die Teamwork-Jury auch sehen, wie man bei der Forschungspräsentation zusammenarbeitet. Mit der Präsentation sorgten wir für viele Lacher. Auch die schwierigen Fragen konnten wir gut beantworteten. Nach einer kurzen Beratungspause, ging es mit Teamwork weiter. Die Aufgabe bestand darin, aus mehreren kleinen Drei- und Vierecken ein großes Quadrat zu legen. Es war uns fast schon ein bisschen peinlich, wie lange wir dafür brauchten, aber nach einiger Zeit gelang es uns doch. Auch unser Core-Value Poster gefiel der Jury sehr gut, weshalb wir auch in dieser Kategorie ein gutes Gefühl hatten. Bei einem leckeren Mittagessen konnten wir uns dann für den 2. Roboterlauf stärken. Dieser war schon ein wenig besser, mit ca. 300 Punkten. Nach diesem Lauf konnten wir uns dann voll auf die Änderungen für den Lauf am nächsten Tag konzentrieren. Auf das Abendessen folgte direkt eine Party mit guter Musik und coolen Tänzen. Wieder in unseren Appartements angekommen, setzten wir uns noch kurz zusammen und gingen dann, nach einem langen Tag, endlich schlafen.





Tag 4 – Robot-Game und Siegerehrung

Um unseren ersten Lauf gut vorbereiten zu können, standen wir früh auf und kamen gegen 8:30 Uhr am Baluarte an. Nach einem Übungslauf zur Probe, stand der 3. Roboterlauf auf dem Plan. Aber wie das Schicksal es so wollte, hatten wir auch in diesem Lauf erhebliche Probleme. Denn obwohl wir vor dem Lauf alle Kabel überprüft haben, lösten sie sich noch während der Vorbereitungszeit, sodass kein Programm funktionierte und wir die Punkte besser nicht sagen :D Aber mit Platz 60 im Robot-Game waren wir noch ganz zufrieden. Bis zum Mittagessen kamen dann noch einige Jurys zu unserem Stand, um sich zum Beispiel die Werkzeuge noch mal genauer erklären zu lassen. Von 15-17:30 Uhr war dann die so genannte Award and Closing Ceremony. Wir gewannen den 2. Preis in der Kategorie Programming. Auch unsere befreundeten Teams Sapollo7 und die sAPGTigers gewannen Preise in der Oberkategorie Robot-Design. Nach der langen Ceremony stärkten wir uns noch ein letztes Mal beim Abendessen und gingen anschließend noch auf die Farewell-Party. Leider mussten wir uns dann auch schon von all den netten Teams verabschieden.











Tag 5 - Abreise

Nach einer kurzen Nacht im Hotel mussten wir Pamplona auch leider schon wieder verlassen. All die Tage waren auf jeden Fall unvergessliche Erlebnisse und schöne Erfahrungen. Alles in Allem sind wir sehr zufrieden mit unseren Bewertungen und unserem Preis.

Wir danken ganz herzlich allen unseren Sponsoren, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre!


Film vom Intensivwochenende
10.03.2014

Jugend Forscht Regionalwettbewerb
08.02.2014

Jugend forscht 2014
Am 8. Februar 2014 traten acht Teams mit insgesamt 18 Kindern und Jugendlichen von uns beim Regionalwettbewerb Jugend forscht in Paderborn an. Nach monatelanger Vorbereitung und langem Üben konnten wir nun endlich unsere Projekte der Fachjury vorstellen. Wir waren sehr aufgeregt, da es für viele von uns der erste Wettbewerb war. Aufgrund der guten Organisation und der vielen anderen Teams in unserem Alter konnten wir schnell neue Kontakte knüpfen. Auch die viele positive Bewertung und Kommentare durch die Jury und die Eltern hat uns stolz gemacht, und uns noch mehr motiviert. Am Ende des Tages waren wir alle erschöpft, doch glücklich über unsere guten erbrachten Leistungen.



Schüler experimentieren
Jugend forscht
1. Platz
„Die Filzstifttestmaschine“


1. Platz und Sonderpreis des b.i.b. International College Paderborn
„Der Tischputzroboter“

3. Platz und Sonderpreis der Jugendjury
„Die Sockensortiermaschine“ 1. Platz
„Untersuchung des magnetohydrodynamischen Antriebskonzepts“

1. Platz, Pro MINT Sonderpreis von der dSPACE gmbH Paderborn und Sonderpreis Papermint
„Keymover“

2. Platz und Sonderpreis Umwelt
„Das Lärmschutzprojekt“


Damit qualifizieren sich zwei Projekte für den Landeswettbewerb Schüler experimentieren in Essen am 9. und 10. Mai 2014

und zwei Projekte für den Landeswettbewerb Jugend forscht vom 7. Bis 9. April 2014 in Leverkusen

Wir bedanken uns bei ganz herzlich bei Familie - Osthushenrich - Stiftung ,die uns ein Intensivwochenende zur Vorbereitung auf Jugend forscht in der Jugendherberge Petershagen ermöglicht hat.
Wir bedanken uns ganz herzlich beim zdi-Zentrum FIT.Paderborn und der OstWestfalenLippe GmbH für die Unterstützung bei der Beschaffung der Materialien.


Zentral-Europa Finale in Paderborn
25.01.2014

Am 24.01. war der erste Tag des Wettbewerbs. Nachdem wir unseren Stand aufgebaut hatten, ging es zur Live Challenge. Bei dieser mussten wir zwischen 3 unterschiedlich schweren Aufgaben wählen und diese in der vorgegebenen Zeit von 15 Minuten ohne vorbereitete Programme oder Werkzeuge lösen. Wir haben uns an die dritte Aufgabe getraut und diese innerhalb von 5 Minuten gelöst. Weil wir noch 10 Minuten übrig hatten, versuchten wir, unsere Zeit zu verbessern. Leider hat das nicht geklappt. Trotzdem waren wir sehr zufrieden.
Am Abend wurde eine Teamparty veranstaltet. Nach einem leckeren Essen starteten alle Teams eine lange Polonaise. Auf der Tanzfläche wurde zu guter Musik getanzt und gefeiert. Nach der Teamparty gingen wir schnell ins Bett, um am nächsten Tag ausgeruht zu sein.
Am Morgen des nächsten Tages starteten wir voller Elan. Nach der Begrüßung ging es direkt für uns los. Wir präsentierten der interessierten Jury unsere Katastrophen App „EscApp“. Nachdem wir alle Fragen beantwortet hatten, ging es weiter zum Robot-Design. Dort stellten wir der Jury unseren Roboter mitsamt den Werkzeugen und Programmen vor und erklärten diese. Kurz darauf hatten wir unseren Termin beim Teamwork. Dieses Jahr gab es nur ein Gespräch, denn die Live-Challenge am Vortag wurde als Teamspiel genutzt. Danach waren wir für den Vormittag fertig.


Von einem leckeren Mittagessen gestärkt, machten wir uns dann wieder an die Arbeit und übten Durchläufe und einzelne Missionsteile, um uns auf die späteren Wettbewerbsläufe vorzubereiten. Dann war es auch schon so weit. Der erste Wettbewerbslauf stand an. Wir gaben alles und feuerten kräftig an, doch leider war die Punktzahl nur mittelmäßig. Nach einigen Änderungen waren wir auch schon mit dem zweiten Lauf dran. Unter lauten Anfeuerungsrufen brachte unser Roboter nun Höchstleistungen. So waren wir in der Zwischenwertung auf dem 8. Platz, was für das Achtelfinale gereicht hätte, wenn ein anderes Team uns nicht noch im 3. Wettbewerbslauf mit der Punktzahl übertroffen hätte. So landeten wir schließlich auf Platz 9 im Robot-Game.
Am frühen Abend begann die Siegerehrung. Wir alle warteten gespannt auf die Bekanntgabe der Plätze. Nach vielen Danksagungen und Glückwünschen wurden zuerst die einzelnen Kategorien bekannt gegeben. Beim Teamwork schafften wir es auf Platz 2. Und auch in der Kategorie Robot-Design gelang es uns, auf den 2. Platz zu kommen. Und dann war es so weit: Die Gesamtwertung wurde bekanntgegeben. Unsere Freunde vom Team KASAPIN40 aus Bulgarien wurden 4., den 3. Platz auf dem Treppchen besetzten Sapollo7, auch ein befreundetes Team aus Süddeutschland. Wir konnten es kaum glauben – aber wir erreichten den 2. Platz in diesem Zentral-Europa Finale und qualifizierten uns somit zum dritten Male für das World Festival 2014 in St. Louis in den USA. Gesamtsieger wurde das Team sAPGTigers, ebenfalls ein deutsches Team, die wir auch schon von mehreren Wettbewerben kannten.

Zum Abschluss des Tages gingen wir zusammen mit unseren bulgarischen Freunden vom Team KASAPIN40 essen. Alles in allem war es ein gelungener Tag mit viel Spaß.

Semi-Finale in Rockenhausen
06.12.2013

Am 04.12.2013 sind wir zum Semi-Finale nach Rockenhausen gefahren. Um ungefähr 21:30 Uhr kamen wir in der Jugendherberge ein paar Orte von Rockenhausen entfernt an. Obwohl wir an dem Abend früh ins Bett gegangen sind, waren wir am nächsten Morgen noch sehr müde. Zuerst haben wir eingecheckt und uns unsere Ausweise abgeholt. Dann sin wir direkt zu den Übungstischen gegangen, um unseren Roboter zu testen. Leider haben die Programme schon an den Übungstischen nicht so gut funktioniert, so dass wir noch einige Änderungen vornehmen mussten. Dann waren wir auch schon mit der Forschungspräsentation dran. Zum Glück hat alles geklappt. Direkt danach stand Robot –Design auf dem Plan. Dort ging bei den Missionen nicht alles glatt, doch trotzdem war die Jury sichtlich begeistert von den Programmen und den Aufbauten. Beim Teamspiel sollten wir aus möglichst wenigen Blättern Papier eine Brücke bauen, welche eine Schere für 5 Sekunden halten musste. Mit 8 Blättern haben wir eine Da-Vinci-Brücke gebastelt. Ganz besonders mochte die Jury unser Maskottchen, Eve! Nach einer langen Mittagspause ging es mit den Robot-Game Läufen los. Wir starteten mit einem leider nicht so guten Lauf. Nach einigen Änderungen waren wir auch schon mit dem 2. Lauf dran. Auch dieser war nicht so gut wie erwartet. Doch die Nachricht, dass wir bei der Forschungspräsentation in den Recall kamen und diese noch einmal vorführen sollten, machte uns Hoffnung doch noch weiter zukommen. Die Präsentation lief gut. Direkt danach mussten wir uns auf den 3. Roboterlauf vorbereiten. Trotz lauten Anfeuerungsrufen gingen einige Aufgaben in die Hose und so landeten wir im Robot-Game nur auf Platz 5. Nach spannenden Finalrunden ging die Siegerehrung los. Im Teamwork landeten wir auf Platz 1 und im Robot-Design auf dem 2. Platz! Dann wurde es spannend. Die Plätze 1-4 wurden aufgerufen, also diejenigen, die sich für das Zentral-Europa-Finale am 24./25.01.2014 in Paderborn qualifiziert haben. Wir wurden als 2. Platz aufgerufen! In Paderborn kamen wir erst spät in der Nacht, aber dafür mit einem orangenem Pokal und Urkunden, an!